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09.03.2008

Accept - Russian Roulette


Genre:
Heavy Metal

Jahr:
1986

Label:
Rca Local (Sony BMG)

Das ´85er Accept-Album Metal Heart war bei den Fans nicht ganz so gut angekommen, weil einige Tracks arg auf Massenkompatibilität getrimmt daherkamen und Scorpions-Producer Dieter Dierks der Scheibe einen ziemlich glatten Sound verpasste. Die Solinger nahmen sich die Kritik ihrer Anhänger zu Herzen und produzierten den Nachfolger Russian Roulette (´86) selbst. Erneut werden haufenweise eingängige Melodielinien zum Einsatz gebracht, der instrumentale Unterbau kracht aber schön roh und heavy aus den Boxen. "TV War", "Monsterman" und "Heaven Is Hell" sind Accept-Hymnen allerreinsten Wassers, und auch komplexere Songs wie "It´s Hard To Find A Way" balancieren gekonnt zwischen Heaviness und Eingängigkeit. Richtig kommerziell klingt´s eh nie, dafür ist Udo Dirkschneiders Höllenorgan einfach viel zu extrem.
Dass Accept mit diesem Album trotzdem verdammt viele Leute ansprachen, beweist die Tatsache, dass
Russian Roulette auf Platz zehn in die Media Control-Albumcharts einstieg und der Band zahlreiche neue Fans bescherte. Es braucht also nicht immer ´nen möglichst leicht konsumierbaren Sound, um ganz oben mitspielen zu können.

Tracklist:
01. T.V. War
02. Monsterman
03. Russian Roulette
04. It's Hard To Find A Way
05. Aiming High
06. Heaven Is Hell
07. Another Second To Be
08. Walking In The Shadow
09. Man Enough To Cry
10. Stand Tight
11. Metal Heart (Live)
12. Screaming For A Love-Bite (Live)


Format:
WMA Lossless

Downloadlinks:
(rapidshare.com)
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Accept - Metal Heart


Genre:
Heavy Metal

Jahr:
1985

Label:
Rca Local (Sony BMG)

Metal Heart stellt eine konsequente Weiterentwicklung zu Balls To The Wall dar. Dieses Album profitiert wie kein anderes der Band von den unterschiedlichen musikalischen Ansichten von Dirkschneider und Hoffmann. Dieses Album ist aufgebaut wie ein Soundtrack. Wunderschöne Melodien, Bombastische Songaufbauten und Chöre, die einem einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Dies ist vor allem beim Titeltrack und bei dem bombastischen Abschlusstrack Bound To Fail der Fall. Zusätlich besticht dieses Album noch durch bandtypische Klassiker der Marke Midnight Mover, Too High To Get It Right und Screaming For A Love Bite. Dieses Album ist anfangs zwar gewöhnungsbedürftig. Aber irgendwann lässt es einem nie mehr los. Einfach nur genial!

Tracklist:
01. Metal Heart
02. Midnight Mover
03. Up To The Limit
04. Wrong Is Right
05. Screaming For A Love-Bite
06. Too High To Get It Right
07. Dogs On Leads
08. Teach Us To Survive
09. Living For Tonite
10. Bound To Fail


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Accept - Breaker


Genre:
Heavy Metal

Jahr:
1981

Label:
Brain (Universal)

Nach zwei guten Alben ("Accept" und "I`m A Rebel") erschien 1981 der erste Kracher von Accept namens "Breaker".

Die Jungs aus Wuppertal und Solingen geben hier richtig Gas. Ich glaube, sie haben nach den zwei ersten Alben viel Judas Priest, Saxon und AC/DC gehört. Herausgekommen ist aber ein absolut eigenständiges Werk. Hier kracht und dröhnt es aus allen Ecken. Die Jungs um Wolf Hoffmann (Gitarre) und Udo Dirkschneider (Schreierei) zeigen nicht nur der ausländischen Konkurenz, wie guter Heavy Metal geht. In meinen Augen haben sie schon mit "Breaker" die Scorpions überholt. Und mit "Restless & Wild" und "Balls To The Wall" sollten noch mindestens genauso gute Scheiben erscheinen.

Als Anspieltipps nenne ich hier `Starlight`, `Breaker`, `Run If you can`, `Son of a bitch` und `Burning`. Die weiteren Stücke sind aber auch gelungen. Neben der schieren Power haben die Fünf aber auch gelungene Melodien am Start. 5 Sterne für das Album, das auch heute noch nicht altbacken wirkt.

Tracklist:

01. Starlight
02. Breaker
03. Run If You Can
04. Can't Stand The Night
05. Son Of A Bitch
06. Burning
07. Feelings
08. Midnight Highway
09. Breaking Up Again
10. Down And Out


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Accept - Balls to the Wall


Genre:
Heavy Metal

Jahr:
1983

Label:
Rca Local (Sony BMG)

Als 1983 Balls To The Wall von den Jungs um Udo Dirkschneider aufgenommen wurde, hätte wohl kaum jemand gedacht, daß dieses Album zu den besseren Veröffentlichungen der 80er zählen würde. Tatsächlich wurden "London Leatherboys" und natürlich der Titeltrack zu Hymnen für Accept-Fans. Erdiger, rauher und direkt nach vorne knallender Rock -- das sind die Zutaten, aus denen das Album gemacht ist. Dieses Rezept hat alle balladesken Ideen wie z.B. bei "Losing More Than You Ever Had" oder "Winter Dreams" bereits im Ansatz zu dreckigen Rock-Riffs umgeformt. Der Kritikpunkt, daß Balls To The Wall überwiegend flache Texte besitzt, wird von Fans des Genres nicht zugelassen werden -- immerhin gehört zu richtigem Rock´n Roll auch eine gute Portion Klischee und keine lyrischen Belehrungen. Wer Accept mochte, der muß Balls To The Wall besitzen. Immerhin gilt das Album -- zu recht -- neben Metal Heart oder Objection Overruled als ein Meisterwerk dieser Band.

Tracklist:
01. Balls to the Wall
02. London Leatherboys
03. Fight It Back
04. Head Over Heels
05. Losing More Than You've Ever Had
06. Love Child
07. Turn Me On
08. Losers and Winners
09. Guardian of the Night
10. Winter Dreams
11. Up to the Limit (live)
12. Head Over Heels (live)


Format:
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vielen Dank an "vielleicht", dessen Blog mit Nix-Pop (R.I.P.) auch down gegangen ist. Er hat uns seine sämtlichen Upps zur Verfügung gestellt und wir werden sie alle komplett hier veröffentlichen. So wird auch dieser Teil von Nix-Pop nie sterben!